Frauen im Unternehmen

Immer wieder „stolpern“ Frauen im Arbeitsprozess: über sich selbst, über andere Frauen, über Männer und über Beziehungen zwischen Frauen bzw. Männern.

Für diese „Fälle“ möchte ich eine typische Schilderung von betroffenen Frauen nennen:

Bereits diese kleine Auswahl empfiehlt, sich zum Ziel zu setzen, in der gemeinsamen Arbeit in einem ersten Schritt die jeweiligen „inneren Determinanten“ im weiblichen Denken, Fühlen und Verhalten zu entdecken. Anschließend betrachten wir, wie die inneren Programme nach außen wirken, um schließlich nach Möglichkeiten und Fertigkeiten Ausschau zu halten, „Stolpersteine“ aus dem Weg zu räumen, sie neu zu kontextuieren, sie zu verändern oder sie anders als bisher zu nutzen. Kurz, die gemeinsame Arbeit visiert an, Handlungskompetenz und -vielfalt zu erhöhen, also das Repertoire eigenen Denkens, Fühlens und Handelns zu erweitern.

Etappen der gemeinsamen Arbeit können sein:

Der Nutzen für Teilnehmerinnen liegt darin, sich über die Gründe für Hindernisse klar zu werden; das persönliche Verhaltensrepertoire zu erweitern; das eigene Wirken zu erkennen; Möglichkeiten auszuloten, die Zusammenarbeit von Männern und Frauen systematisch zu verbessern. Schauen Sie gern auch hier: Coaching-Varianten, Schattentage.

Literatur von mir finden Sie zu diesem Themenfeld unter Publikationen.

Ein wenig hellhörig geworden? Wäre schön. Dann freue ich mich, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen!