Führungskräfte

 

 

"Eine günstige Voraussetzung, eine gute Führungskraft zu sein,
ist Bequemlichkeit!"

Eine Provokation? Durchaus! Allerdings eine konstruktive. Denn: Sollen Notwendigkeit und Diktum von selbstständig arbeitenden, unternehmerisch denkenden und handelnden Managern und Mitarbeitenden ernst genommen und in die Tat übersetzt werden, kommt eine Führungskraft nicht umhin, zwei Kompetenzen auszubilden, die aufs Engste verknüpft sind:

Beide wechselseitig aufeinander bezogenen Fertigkeiten sind höchst voraussetzungsvoll und arbeitsintensiv – nämlich in der Vorbereitung! Die Praxis lehrt, beide als „Projekt“ anzulegen.

Projekt „Ich als Führungskraft“:
Den griffigsten Erfolg erzielen wir erfahrungsgemäß, indem wir die erste Annäherung im Rahmen einiger Coaching-Gespräche ansiedeln. Den Primat genießt in dieser Phase die Persönlichkeit der Führungskraft. Selbstreflexion als kritisches Befragen eigener innerer Denk-, Fühl-, Deutungs-, Handlungsroutinen stehen ebenso in der Diskussion wie die Einschätzung der Selbstwirksamkeit und des persönlichen Change Managements. Je nach Zielen, Interesse und Bedarf können wir das Einzel-Coaching erweitern (siehe Coaching-Varianten, Schattentage).

Die zweite Etappe konzentriert sich auf die Thematik des Führens: Verständnisweisen, Voraussetzungen und Bedingungen verschiedener Führungskonzepte etc..

Die dritte Etappe wird in der Regel eingeläutet, sobald die Führungspraxis, die Wirkung des Führungshandelns auf die Geführten und damit verwobene Veränderungen in den Vordergrund rücken. In Führungs-Workshops werden die Geführten in den Prozess einbezogen, wird an konkreten Fragestellungen ergebnisorientiert gearbeitet und werden Maßnahmen definiert, die in praxi gelten sollen – ähnlich wie unter Teams skizziert.

Projekt „Mitarbeiterführung/-qualifizierung“:
Ziel der Führungs-Geführten-Beziehung ist es, innerhalb eines markierten Zielhorizontes Mitarbeitenden zu ermöglichen, selbstständig und eigenverantwortlich, sprich: unternehmerisch zu agieren. Um die „Hebammenfunktion“, nämlich das Hervorbringen von Ressourcen und Potenzialen, zu realisieren, benötigen Führungskräfte (u.a.) zumindest Empathie und kommunikative Kompetenz. Um die Begleitungsfunktion (Führungskraft als Coach), das individuelle gezielte Fordern und Fördern von Mitarbeitenden im Kontinuum des Führungsprozesses wahrnehmen zu können, bedürfen sie mindestens der Kenntnis von Führungsmodellen, deren Anforderungen, Chancen und Risiken sowie Anwendungsfelder.

Durch Coaching-Varianten und Workshops, häufig flankiert durch Impulsvorträge, unterstütze ich Führungskräfte dabei, diese Funktionen zu gestalten – um dann in aller Bequemlichkeit den befähigten Mitarbeitenden zu- und vertrauen zu können ….

Gern debattiere ich mit Ihnen dazu – Kontakt. Zudem darf ich Sie auf Publikationen hinweisen, da Sie dort sehen können, dass Führung zu einem meiner Hauptthemen gehört.

Konzeptionell gilt grundsätzlich: Was als Phase oder Etappe formuliert ist, gehört einem Zusammenhang an, an den einzelne Maßnahmen durch Feedbackschlaufen immer wieder wird rückgebunden werden. Das Konzept folgt einer zirkulären, iterativen, systemischen und weniger einer linearen Logik.



Einen schönen guten Tag wünscht Ihnen

Dr. Regina Mahlmann - Coaching Training Beratung Vorträge.

Sehr gern beantworte ich nähere Fragen von Ihnen, per mail oder Telefon.