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Konfliktfähigkeit als Bereitschaft und Fertigkeit, Konflikte
konstruktiv zu behandeln, gilt als eine der herausragenden Schlüsselkompetenzen
im beruflichen Umfeld, unabhängig von der Funktion im
Unternehmen.
Zentrale Fragen lauten: Was bedeutet Konfliktkompetenz im beruflichen Alltag? Wie können wir Konflikten systematisch vorbeugen? Woran erkennen wir, dass ein Konflikt sich ankündigt oder bereits besteht? Wie handhaben wir Konflikte so, dass Lösungen nachhaltig und tragfähig sind?
Aus diesen Fragen ergeben sich Ziele in Trainings und Workshops: Wissen um die persönliche Einstellung zu Konflikten; Schärfen der Aufmerksamkeit für Konflikttypen und –quellen sowie für präventive Maßnahmen; Sensibilisieren für konfliktschwangere Situationen, etwa durch Ausbilden eines Frühwarnsystems; Bewusstwerden der persönlichen Präferenzen in der Konfliktbehandlung; Aneignung von Konfliktkompetenz im Geist eines konstruktiven Behandelns von Konflikten.
Die Arbeitsinhalte fokussieren diese Aspekte:
- Individuelle Grundeinstellung zu Konflikten
- Zusammenhang von Grundeinstellung, Bereitschaften, Verhaltensoptionen
- Psychologische, soziale, strukturelle Bedingungen von Entstehung und Verlauf innerer, zwischenmenschlicher und/oder sozialer Konflikte
- Strategien, die sich eignen, Konflikten vorzubeugen und
- mit Konflikten konstruktiv umzugehen
- Transfer der Kenntnisse in praktische Fallbeispiele
- Behandeln konkret vorliegender Konfliktlagen.
Der Nutzen für Teilnehmende besteht darin,
- den eigenen Beitrag zu Konfliktgeschehen zu realisieren
- konfliktuelle Situationen frühzeitig erkennen zu können
- in Konflikten auch Positiva und Chancen zu sehen
- über ein breites Interventions-Repertoire zu verfügen
- Handlungsfähigkeit auf konstruktive Weise wieder herzustellen bzw. zu sichern.
Mögen Sie Spezifika Ihres Interesses diskutieren? Gerne!
Und falls Sie interessiert sind, dann schauen Sie doch bei Publikationen vorbei, um zu sehen, ob Sie das Themenspektrum unseres Gesprächs erweitern möchten.

