Teams: Arbeiten im und als Team, |
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Im Verlauf meiner Erfahrungen, mit Teams zu arbeiten, kehren bestimmte und in diesem Sinn typische Anlässe für externe Unterstützung:
- „Im Vertrauen: Unser Teamleitung hat das Team überhaupt nicht im Begriff. Alle tanzen ihm auf der Nase herum und machen, was sie wollen. Meetings verlaufen alles andere als zielorientiert und produktiv, und das kostet Motivation und Reibungsverluste …“
- „Unser Team funktioniert eigentlich sehr gut. Alle verstehen sich, die Stimmung ist prima, und ich würde sagen, bei uns herrscht wirklich Teamgeist. Naja, es gibt allerdings zwei Ausnahmen. Die beiden wollen sich offenbar gar nicht integrieren….“
- „Keine Ahnung, was genau los ist. Seit einiger Zeit ist einfach der Wurm drin. Ich habe den Eindruck, dass die Leute ständig darauf aus sind, sich wechselseitig eins auszuwischen, Fraktionen zu bilden und so weiter …“
- „Zurzeit ist es schlimm: Unser Team muss sich ganz eng mit anderen abstimmen – und das funktioniert einfach nicht. Entweder stimmt angeblich die Chemie nicht, oder einige fühlen sich von anderen zugebuttert, oder… oder …Das ist deshalb tragisch, weil unsere Gruppe vor allem Dienstleistungen für die anderen Projekte erbringen muss …“
Auch wenn Sie kein Anhänger von Gruppen oder Teams sind: Die Bedeutung von Teamarbeit ergibt sich aus der Tatsache, dass fachliche und aufgabenbedingte Spezialisierung und Expertise ein Niveau erreicht haben, das diese Form der Kooperation unausweichlich macht. Die Kompliziertheit und Komplexität von Aufgaben bedingt die Vernetzung unterschiedlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten. In der Teamarbeit wird der Gedanke der Synergie am ehesten verwirklicht, nämlich jener, der besagt, das Ganze (das Ergebnis) sei mehr bzw. etwas anderes als die Summe seiner Teile (der Einzelleistungen). Allerdings bleiben in der Praxis individuelle und synergetische Potenziale häufig ungenutzt, die in der Team- oder Projektarbeit grundsätzlich angelegt sind. Dies gilt für virtuelle Teams genauso wie für „klassische“ Teams mit physischer Präsenz.
Um diesen Missstand auszuräumen, haben sich in praxi individuelle Kombinationen bewährt aus: und die eine oder andere Coaching-Variante.
- Befragung durch den Externen, Beobachten des Teams im Alltag – dienen der Diagnose. Können alternativ oder zusammen eingesetzt werden.
- Workshops – dienen der Therapie. Die Teammitglieder erarbeiten Verbesserungen und Lösungen. Dazu gehört auch, dass Maßnahmenbündel, deren Kontrolle und Evaluation beschlossen werden.
- Einzel- oder Tandem-Coaching – selektiv und pointiert durchgeführt, dienen beide dazu, Hebelwirkung durch Schlüsselpersonen auszulösen oder zu verstärken. (siehe Coaching-Varianten)
Gerne diskutiere ich mit Ihnen Ihre speziellen Team-Themen! Einfach Kontakt aufnehmen!

