Frauen im Unternehmen

Immer wieder "stolpern" Frauen im Arbeitsprozess: einmal über sich selbst, zum zweiten über andere Frauen und zum dritten über Männer.

Folglich macht es Sinn, sich zum Ziel zu setzen, erst einmal die jeweiligen "inneren Determinanten" im weiblichen Führungsverhalten zu entdecken, die das Stolpern und die Reibung provozieren.

Daraus ergibt sich ein weiteres Ziel, nämlich zu sehen, wie die inneren Programme nach außen wirken. Zielführend ist die Frage nach Möglichkeiten sowie nach Fertigkeiten, "Stolpersteine" aus dem Weg zu räumen, sie umzudeuten oder sie anders als bisher zu nutzen.

Das Vorzeichen der Arbeit an den Fragestellungen ist das Motto: Handlungsvielfalt zu erhöhen, also das Repertoire eigenen Denkens, Fühlens und Handelns im weiblichen Führen zu erweitern.

Ziele im Einzelnen:

Der Nutzen für Teilnehmende liegt darin,

Literatur zum Thema von Regina Mahlmann:

  1. Frauen kommen langsam, aber gewaltig. In: management und seminar 3, 1993
  2. Wo fühlen Sie sich wohl? In: Gelassen ganz nach oben. Der Karriere-Guide für ein neues Jahrtausend, Cosmopolitan Plus, September 1998 (Buchauszug)
  3. Change-Management als individuelles Lernen. In: io management 9, 1999
  4. Schattentage. Stumm, aber immer dabei: Der Coach als Schatten des Managers. In: managerSeminare Heft 53, Februar 2002
  5. Selbsttraining für Führungskräfte. Beltz Verlag, Weinheim, Basel 2001, 2. Auflage
  6. Erfolgreich als Führungskraft. Beltz Verlag, Weinheim, Basel 2000
  7. Führungsstile flexibel anwenden. Beltz Verlag, Weinheim Basel 2002
  8. Dilemma Führung. Beltz Verlag, Weinheim, Basel 2003

 

 

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